Hallo ihr Lieben,
heute möchten wir mal über etwas anderes Sprechen – einen Trailkurs. Dieser fand bei uns im Stall statt und ich war echt inspiriert von dem, was Pferd und Reiter ablieferten. Den Kurs leitete Sandra Ellering. Wer sie nicht kennt, besucht doch einfach mal ihre Homepage. Diese findet ihr hier!
Wir haben daran nicht teilgenommen, waren jedoch zum schauen und fotografieren da (Sophie). Einige Fotos findet ihr weiter unten 😉

Es gab 3 Gruppen mit jeweils 3 Reitern und jede Gruppe war 2 mal 1,5 h dran. Dazwischen gab es 1,5 Stunden Pause, in der wir alle zusammen Pizza und Pasta gegessen haben. Bei Teil 1 des Kurses wurde sehr viel mit Trabstangen gemacht. Erst im Schritt drüber, dann im Trab und auch im Galopp. Diese Stangen waren verschieden zurecht gelegt. Es gab einzelne aber auch 3 parallele die etwas näher aneinander waren. Nach der Stangenarbeit ging es auf ein kleines Podest, mit und ohne Vorlegstange, ein paar Hütchen waren auch kein Problem. Dann zum Schluss ging es an ein Tor. Ich muss sagen, ich war echt positiv überrascht über die viele Stangenarbeit, da ich finde es ist super zum gymnastizieren. Pferd und Reiter hatten beide Spaß und das hat man gesehen. Das Tor war für den ein oder andern Anfänger auch kein Problem und es hat fast immer alles ganz gut geklappt. Es waren Leute dabei, die schon viel Erfahrung mit Trail hatten, aber auch Neulinge und die finde ich haben das super gemacht (auch wenn ich nicht so viel Ahnung vom Trail habe). Nach unserem leckeren Mittagessen,war dann erstmal Catino an der Reihe, der heute einen Entspannten Tag hatte und locker longiert wurde. Annina und Pepper waren heute im Wald. Nachdem wir dann fertig waren, waren die 1,5 Stunden schon vorbei und es ging weiter. Jetzt war der “Parcours” schon etwas anspruchsvoller. Nun ging es mehr um Seitengänge, Rückwärtsrichten und mehr Geschicklichkeit. Es war unteranderem ein L aus Stangen aufgebaut, welches man Rückwärts und auch Seitwärts durchqueren sollte. Erst wurden Seitengänge und Rückwärtsgänge wiederholt und einstudiert und dann am L angewendet. Eine 360°-Wendung zwischen einem Quadrat aus Stangen war auch dabei, genauso wie das Tor und das Podest. Alle Teilnehmer hatten viel Spaß und das konnte man nicht nur den Reitern ansehen, sondern auch den tiefenentspannten Pferden. Wir hatten alle unheimlichen Spaß und verbrachten einen schönen Tag mit unseren Lieblingen.

Auch wenn ich kein Westernreiter bin und auch eigentlich gar keine Ahnung davon habe, konnte ich relativ viel mitnehmen und bin froh, meinen Tag mit dem Kurs verbracht zu haben. Außerdem hat es auch total Spaß gemacht die Fotos zu machen! Noch mal ein Dankeschön an alle, die den Tag so schön gemacht haben und auch an Silvia und Clarissa für die Zustimmung zum Fotos online stellen! 🙂
Parcours Teil 1

 

Besprechung mit Sandra Ellering

 

 

 

 

 

Parcours Teil 2

 

Catino an seinem entspannten Tag
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