Bei einem 2*-Turnier in der Nähe von Sydney kam am vergangenen Sonntag das australische Nachwuchstalent Olivia Inglis mit ihrem Pferd im Gelände zu Sturz. Die Verletzungen, die die junge Frau dabei erlitt, waren so schwer, dass es keine Rettung für sie gab. – http://www.pferderevue.at

Auch ich würde mich gerne zu Wort melden. Dieses Ereignis hat gerade im WWW für große Erschütterung gesorgt. Der Unfall von Olivia Inglis ist ein erschütterndes Ereignis, gerade im Reitsport. Um den Eltern das Beileid auszudrücken, haben viele Reiter weltweit ihr Bilder mit #rideforolivia ausgestattet. Sogar Top-Sportler wie Buschreiterin Ingrid Klimpke, Dressur-Ikone Carl Hester, Charlotte Dujardin und Co haben ihre Lieblingsbilder unter dem hashtag #rideforolivia gepostet. Eine tolle Aktion wie ich finde! Aber nicht nur total viele Top-Sportler – viele private Reiter und Reiterinnen haben inzwischen ein Foto mit dem Hashtag gepostet. Für die Eltern muss es besonders schlimm gewesen sein, zu sehen wie Olivias Pferd auf sie fällt und sie lebendig begräbt. Das Pferd musste aufgrund der schlimmen Verletzungen eingeschläfert werden.

Der Vorfall sollte aber auch daran erinnern, dass das JEDEM von uns passieren könnte. Jedes mal wenn wir in den Sattel steigen, kann das Risiko bestehen, dass das unser letzter Ritt war. Wir Reiter lieben unsere Tiere und unseren Sport trotz den Gefahren, die es gibt. Wir müssen uns bewusst sein, dass immer etwas passieren kann.

Ich wünsche der Familie, den Freunden und allen anderen, die um Olivia trauern mein herzliches Beileid.

 

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