Hallo ihr Lieben,
heute kommt der Post zu meinem neuen Reithelm, dem Charles Owen Hampton. Viele von euch haben diesen schon auf der Catino Facebookseite gesehen und ich wollte euch dann mal heute etwas mehr über diesen Helm erzählen, da es nicht gerade uninteressant ist einen genaueren Bericht über manche Helme zu schreiben. Er war mein Weihnachtsgeschenk von meinen Eltern und ich liebe ihn.

Wie kam ich zu ausgerechnet ein Charles Owen?
Nun ja, ich fand die Charles Owen Helme (insbesondere den Hampton und den Wellington) total schick und klassisch, allerdings immer etwas teuer.. Dann habe ich bei Madou Fashion Reitsport einen ähnlichen Helm vom Busse, Modell: York entdeckt. Ich probierte ihn an, allerdings war es nicht meine Größe. Vom Aussehen stand der Helm mir einigermaßen gut und deswegen war ich sicher, dass ich so einen Helm möchte. Der Charles Owen ging mir nie aus dem Kopf aber es ist schon kein günstiger Helm. Da Madou Fashion Reitsport aber auch Charles Owen anbietet, fragte sie mich ob ich denn nicht lieber das Original will. Na klar, wollte ich lieber einen Charles Owen und somit ging das genervt von wegen ich möchte genauuuuu DIESEN EINEN Helm los. Ich suchte im Internet nach vielen Bewertungen von dem Busse Helm York, sowie nach den Charles Owen Helmen und ich wusste, das der Charles Owen einfach die bessere Entscheidung für mich selbst seien würde. Und da man ja nur einen Kopf hat kann man dafür auch einfach mal etwas mehr Geld ausgeben für einen Helm. Ich will keineswegs sagen, dass der Helm von Busse schlecht ist, sondern nur, dass jeder sich das Kaufen sollte, was man für richtig hält.

Wieso genau das Model Hampton?
Bei Charles Owen gibt es zwei Helme die sich auf den ersten Blick unheimlich ähneln: der Hampton und der Wellington. Wie kam ich zu dem Model Hampton. Erstens weil ich ihn einfach vom äußerlichen durch seine Schnürung am Hinterkopf extrem schick fand. Der Wellington hat hinten noch eine „Extrapolsterung“ am Nacken bzw. Hinterkopf – auch wenn das wirklich Praktisch ist, fand ich das der Hampton einfach Eleganter und nicht so klobig aussah. Außerdem ist der Verschluss der beiden Helme anderes. Der Hampton hat einen normalen Klick-Verschluss und den Verschluss bei dem Wellington kann ich irgendwie nicht wirklich definieren. Es ist eine art von Einharken und zudrücken. Ich weiß nicht ob ich zu blöd bin oder zu ungeduldig oder einfach zu ungeübt diesen Verschluss zu zu machen, aber beim Hampton geht es einfach schneller und es macht mich nicht all zu wahnsinnig.

Infos über den Hampton
Der Hampton ist niedrig im Profil und wird mit italienischen Samt überzogen. Er hat einen leicht gerundeten Schirm und dieser bietet optimalen Schutz vor der Sonne. Seine verstellbare Beriemung ist aus sehr sehr sehr weichem Leder hergestellt und der Verschluss ist wie eben genannt mit einem Klick-Verschluss. Die Beriemung ist beige, was den Hampton meiner Meinung nach echt zum Hingucker macht. Außerdem ist er mit einem luxuriösen Satin ausgekleidet und im Innenfutter sind hochtechnologische Silber Ionen eingebettet, welche eine antibakterielle Wirkung haben sollen.

Wie ist der Helm zu tragen? 
Ich finde das Tragegefühl bei Helmen ist neben der Sicherheit eines der wichtigsten Dinge beim Helm kauf. Ich bin am Kopf eher sehr emfindlich und neige sehr schnell zu Kopfschmerzen, deswegen sollte auch nichts drücken oder etwas unbequem sein. Für mich ist es deshalb sehr wichtig, dass der Helm bequem zu tragen ist. Und ich muss sagen es ist wirklich toll wie gut der Helm sich tragen lässt und wie weich er gepolstert ist.
Der Helm wird oft kritisiert, da viele sagen im Sommer würde man darunter total schwitzen. Das kann ich jetzt nicht beurteilen aber unter meinem Helm, den ich davor hatte habe ich auch geschwitzt und dieser war auch schon etwas älter. Im Sommer schwitzen wir alle beim Reiten und vor allem fast überall, jenachdem was für ein intensives Training wir haben, aber auch an den heißesten Tagen schwitzt man schon vom nichts tun. Ich kann euch gerne bei Bedarf noch ein Review machen wie der Helm sich im Sommer macht und was ich zur Qualität sagen lässt.

Leider habe ich es auch inzwischen schon erfahren wie es ist mit diesem Helm zu stürzen. Er hat meinen Kopf sehr gut geschützt, dass mir nicht wirklich viel passiert ist. Er ist etwas abgeschürft also das Samt, aber es liegt daran, dass ich direkt auf meinen Kopf gefallen bin. Hätte ich den Helm nicht getragen, wäre ich vielleicht nicht mehr hier, deswegen auch noch eine wichtige Nachricht an euch: Tragt bitte immer einen Helm, auch wenn ihr nur so wie ich an dem Tag meines Sturzes Schritt reitet. Ein Pferd ist ein Fluchttier und auch sehr schwer erschreckbare Pferde wie Catino eins ist, gehen irgendwann mal durch auch wenn man nicht darauf gefasst ist.Es gibt heutzutage echt wirklich hübsche und sichere Helme, deswegen auch wenn man drunter schwitzt und man komisch damit aussieht, tragt zu eurer Sicherheit einen Helm.

Fazit
Insgesamt, bin ich bis jetzt sehr sehr sehr glücklich mit dem Helm. Als kleines Extra habe ich mir den Helm mit Strass geholt, da wie man weiß ich total auf Strass stehe. So und damit wars das jetzt erstmal zu dem Helm. Ich werde mir überlegen im Sommer nochmal ein Review zu machen für euch.

 

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