„Der April macht, was er will“

Oder so ähnlich. Der April ging für mich unheimlich schnell um: Projekte, Privates und dann doch 2 Wochen Urlaub. Mehr dazu gleich näher.

Reiterlich
Ich kam vom Seminar zurück und nichts funktionierte mehr. Ich kam mir vor, wie ein absoluter Reitanfänger (das soll weder abwertend noch sonst was sein) und hab das Gefühl gehabt Clausi und ich sind in 2 verschiedene Richtungen gegangen. Mal wieder so eine Phase, in der ich am liebsten den Sport gegen etwas anderes getauscht hätte. Tennis oder so – wenns nicht funktioniert, Schläger in die Ecke und neu anfangen. Mit einem Lebewesen als Sport-Partner ist das leider alles gar nicht so einfach. Also, nachdenken und weitermachen. 13 Tage hat es gedauert, bis es wieder klick gemacht hat. Bei uns beiden. Ich habe wieder angefangen mit der Doppellonge zu arbeiten und habe gemerkt, wie effektiv dieses Training für Catino ist. Viel Abwechslung – kleine Runden im Gelände und Stangenarbeit haben uns wieder dahin gebracht, wo wir vor dem Seminar standen.

 

 

Privat  Naja, was hat man so viel privates vor, wenn man 2,5 Wichen Urlaub hat? Viele schöne Dinge könnte man unternehmen – ja könnte man, wenn man nicht in der Abschlussprüfungsphase ist. Meine Prüfungen stehen am 2-6. Mai an. Mündliche dann im Juni. Also: aufstehen, frühstücken, lernen, reiten, lernen, schlafen. Zwischendurch noch mal essen. Zumindest sahen so die meisten Tage meiner 2,5 Wochen aus. Aber trotzdem gab es einige Highlights. Das größte war am 30. April – Felix Lobrecht in Heidelberg. Ich sags euch, es war der Hammer. Supergeiler Humor. 

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