Ouh. Ouh. Reiterautos sind unter Mitfahrern ja eher nicht so beliebt. Wie gerne warnt man den Mitfahrer vor „eh.. ja.. ich hab ein Pferd und vielleicht riecht man das…“ Damit ihr in solche Situationen nicht mehr kommt, habe ich hier ein paar Tipps für euch.

Duftbäume
Duftbäume oder Autodüfte sind des Reiters Beste Freunde. Ja, es muss nicht unbedingt ein Duft sein, von dem man möglicherweise direkt Kopfweh bekommt, aber ein dezenter Duft tut es. Glaubt mir, es bringt tatsächlich etwas.

Mal Lüften! Wenn ihr grade im Auto unterwegs seid, dann macht doch mal alle Fenster auf und lüftet beim Fahren mal durch. Danach ist mancher Geruch auch schon verzogen. Wenn ihr das täglich macht, dann kann man den Stallgeruch fast nicht mehr riechen.

Ordnung mit einem Wäschekorb!
Es fliegt alles im Kofferraum rum? Dafür habe ich eine günstige und clevere Lösung: Wäschekörbe. Bei mir reicht aktuell sogar nur einer. Dort liegen meine Stiefel drin (natürlich in der Stiefeltasche), Ersatzreithosen, ein Shirt, Jacken (glaubt mir, für jede Wettersituation findet man in meinem Auto eine Jacke) und ein paar Hufglocken. Getränke findet man dort gelegentlich auch.

Gummimatten
Einfach zu reinigen, einfach mal mit Wasser abspritzen und wie neu! Die erste Investition in mein Auto waren Gummifußmatten. Nicht selten kommt es vor, dass man wenn man aus dem Stall kommt, matschige Schuhe hat. Das ist mit normalen Fußmatten eine ekeligere Angelegenheit – mit Gummimatten gibt es da kein Problem.

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