Hallo meine Lieben, heute kommt wieder ein etwas satirischer Text, da diese immer sehr gut bei euch ankommen und mir wirklich viel Spaß machen zu schreiben. Vergesst bitte nicht, dass es nicht um allgemeine Dinge eines Traummanns geht. Treue, Humor, Zuverlässigkeit und co setze ich voraus! 🙂 Ich hoffe ihr versteht den Spaß des Textes und los gehts .. 😉

 

Pferdeliebe: Der Traummann einer Reiterin ist natürlich ein Mensch, der Pferde mag! Männer, die unsere Lieblinge hassen kommen meist nicht gut an. Da kann das gutes Aussehen auch nichts mehr machen. Wenn einer unser Hobby nicht akzeptiert kann das nicht lange gut gehen – egal wie oft man es probiert, das Pferd wird immer ein Grund für Streit sein. Einfache Sätze wie „Wie wars im Stall?“ wünscht sich jede Reiterin von ihrem Partner.

Kein Problem mit dem Stallgeruch: Sätze aus dem Mund eines Mannes wie „Du stinkst nach Gaul“ oder „Pferde stinken“ hört man nicht gerne! Fakt ist: Pferde stinken nicht! Natürlich riecht man nach einem Stallbesuch nicht nach Rosen und Parfum. Allerdings kann Man(n) sich daran schnell gewöhnen und dann riecht man den Stall- und Pferdegeruch nicht mehr.

Beliebt bei den Stallkollegen: Der Traummann einer Reiterin ist nicht nur bei ihr beliebt sondern auch bei Pferd und den Stallkollegen! Mithelfen und Mitanpacken ist nichts was ihn stört und auch die Gespräche, die im Stall besprochen werden sind nicht immer nur über das Hobby sondern auch über das Alltägliche! Kleiner Tipp nebenbei: mit Reitern kann man besonders gut feiern gehen und vor allem Spaß haben!

Spendabel: Reiten ist eines der teuersten Hobbys der Welt, also ist es schon mal nicht all zu schlecht, wenn Schatzi ab und zu spendabel ist und auch mal das Spezialfutter, Schabracken, Tierartzkosten etc. zahlt! Es müssen nicht immer große Ausgaben sein: über einen Sack Karotten freuen sich die Reiterinnen meist genauso sehr wie über ein Teil aus der Kollektion. Es geht nicht darum jemanden mit Geld zu kaufen, sondern der Reiterin kleine Aufmerksamkeiten zu schenken.

Fährt ein hängerziehendes Auto: Das non plus Ultra – Du fährst einen Geländewagen oder ein Auto, das fähig ist einen Hänger zu ziehen. Gerade für Turnierreiter ist es sehr wichtig ein Auto zu haben, das einen Hänger zieht. Auch wenn man mal in dringenden Fällen in die Klinik muss, ist das hängerziehende Auto nicht von Nachteil! Transporter sind auch gerne gesehen 😉

Hat kein Problem zu unhumanen Zeiten aufzustehen: Wenn wir schon beim Turnierreiten sind: es ist nicht gerade unüblich das Reiter früh in den Stall fahren. Vor so einem Turnier muss noch viel erledigt werden und manche Dinge kann man eben nicht einen Tag vorher machen.. Also ist frühes aufstehen meist Pflicht! Aber nicht nur bei Turnierreitern auch andere Reiter betreiben das Motto „Reiten am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen“

Beim Pferd beliebt: Einen Punkt den man überhaupt nicht vernachlässigen darf: das Pferd! Der Partner muss vom Pferd abgesegnet sein, denn meist erkennt dieses schneller als Verliebte ob der Partner der richtige ist oder nicht. Es ist also eine Art Liebesorakel. Wenn das Pferd den Partner mag, ist das immer ein großer Vorteil – wenn nicht, dann Adios Amigos!

Hilft bei der Stallarbeit: Hilfsbereitschaft  ist nicht nur bei Reitern ein großgeschriebenes Wort. Aber es ist nicht immer von Nachteil, wenn man gerade als Reiterin einen Freund hat der hilfsbereit ist. Egal ob es das Misten, Putzen oder auch das Bewegen des Pferdes ist – zusammen geht alles schneller und man danach noch Zeit für ein paar gemeinsame Stunden. Allerdings sollst du auch kein „Pferdeknecht“ sein der alles der Madame hinterher trägt. Alles in Maßen.

Steht am Rand und feuert uns an: Motivation ist alles! Gerade auf Turnieren ist es immer schön seinen „Fanclub“ dabei zu haben. Auch bei dem alltäglichen Training ist es immer schön jemanden dabei zu haben, der einen tatkräftig unterstütz. Es ist schön, trotz das der Mann vermutlich keine Ahnung hat was man da oben auf dem Pferd macht, welche Hilfen man gibt etc. zu sehen, dass er sich für einen begeistert.

Nicht all zu Aufdringlich: Ja wir Reiterinnen finden es schön, wenn unser Partner sich für unser Hobby interessiert und unterstützt. Aber ständig dabei sein muss man auch nicht. Der Stall ist auch eine Art „Rückzugsort“ an dem man auch mal seine Zeit für sich braucht. Deswegen ist es auch mal angenehm, wenn man mal alleine dort ist.

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